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Triggerpunkttherapie

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Was sind Triggerpunkte?

Die Triggerpunkttherapie im Therapie- & Gesundheitszentrum Dentl in Kronberg arbeitet mit Triggerpunkten. Ein Trigger löst etwas aus, “to trigger“ heißt auf Englisch “auslösen“. Physiotherapeuten bezeichnen mit dem Triggerpunkt dauerhaft verkürzte Muskelfasern. Sie sind im Muskel als schmerzhafte Punkte spürbar, können aber therapiert werden.

Hintergrund der Triggerpunkttherapie

Im Triggerpunkt haben sich Schlackstoffe angesammelt, sodass er nur noch sehr wenig durchblutet wird. Die Schlacken erzeugen erhebliche Schmerzen, die unter anderem beim Ertasten des Triggerpunktes sofort und stark spürbar sind. Sollten im gleichen Muskel mehrere Trigger auftreten, verspannen sie diesen Muskel komplett. Es können sich durch unergonomische Bewegungen, Fehlhaltungen und reflexartige Schmerzvermeidungshaltungen immer mehr Triggerknötchen bilden, welche die Bewegungsfähigkeit und die Dehnbarkeit des Muskels immer mehr einschränken. Damit sich die betroffene Person dennoch bewegen kann, weicht ihr Körper auf andere Muskeln aus. Dadurch werden nun diese dauerhaft fehlbelastet, was schnell zur Fehlhaltung und suboptimalen, unergonomischen Bewegungen führt. Diese können im Laufe der Zeit zu Gelenkreizungen, Knorpelverschleiß, Entzündungen (Arthrose) und sogar Bandscheibenproblemen führen. Ein erstes Symptom für Trigger sind kalte und kribbelnde Extremitäten. Vor allem Hände und Füße sind betroffen.

Wie sind Trigger aufzuspüren?

Symptomatisch sind Schmerzen beispielsweise im Rücken, der Schulter oder dem Ellenbogen. Über 80 Prozent der Menschen in den Industrienationen erleiden mindestens einmal in ihrem Leben beträchtliche Rückenschmerzen. Der Verdacht eines Bandscheibenvorfalls liegt nahe, doch oft sind Myogelosen - Triggerpunkte - vorhanden. Das sind überempfindliche Stellen, die in einem insgesamt verspannten Bündel mehrerer Muskelfasern auftreten. Der Bandscheibenvorfall, Gelenkentzündungen oder degenerative Veränderungen sind in Wahrheit nur selten die Ursache für den Rückenschmerz, auch wenn sich dieser so anfühlt, weil er neben oder in der Wirbelsäule lokalisiert wird. Ein ähnliches Phänomen zeigt sich bei Schulterschmerzen. Diese treten fast ebenso häufig auf wie Rückenbeschwerden. Doch nur ein Teil dieser Schmerzen kommt wirklich aus dem Schultergelenk, viel häufiger sind auch hier Muskeln erst verspannt und dann erkrankt. Die dauerhafte Anspannung, verbunden mit Bewegungseinschränkungen und einer Fehlhaltung, führt zu Schmerzen, welche sich wie ein Gelenkschmerz anfühlen. Das dritte Paradebeispiel wäre der sogenannte Tennisellenbogen: Dieser typische Schmerz entsteht in mehreren überlasteten Muskeln, während das Ellenbogengelenk noch gesund ist. Übrigens können verspannte Nacken- und Halsmuskeln Kopfschmerzen auslösen, auch chronische Zerrungen, Leistenschmerzen sowie Achillessehnen- und Knieschmerzen werden sehr oft durch eine überbelastungsbedingte Muskelerkrankung verursacht.

Triggerpunkttherapie: Einsatz und Wirkungsweise

Für Betroffene gibt es eine gute Nachricht: Die erkrankten Muskelstellen, mithin die schmerzenden Trigger, lassen sich oft noch nach mehreren Jahren heilen. Unsere Therapeuten im Therapie- & Gesundheitszentrum Dentl in Kronberg wurden speziell für die Triggerpunkttherapie ausgebildet. Sie können Triggerpunkte durch Ertasten lokalisieren und auflösen. Das geschieht mit speziellen Handgriffen, mit Massagen und auch mit weiterführenden modernsten Behandlungsansätzen. Durch das Auflösen eines Triggers zirkuliert das Blut wieder, der Muskel erhält dadurch endlich genügend Sauerstoff. Alleine die unzureichende Sauerstoffversorgung innerhalb eines Triggerpunktes verursacht schon den Schmerz. Es gibt allerdings Ausnahmen von der einfachen Therapie, wenn an einer Stelle die Schmerzbahnen durch eine zu lange Sensibilisierung zu einem Schmerzgedächtnis geführt haben. Dieses löst selbst dann Schmerzempfindungen aus, wenn die schädigenden Reize längst verschwunden sind. In diesem Fall ist eine umfangreichere, physikalische und auch medikamentöse Therapie erforderlich.

Wie können Sie selbst die Therapie unterstützen?

Sollten Sie unter unklaren Muskel- oder Gelenkschmerzen leiden, dann konsultieren Sie einen Arzt, der Erfahrung mit myofaszialen Schmerzen (Muskelschmerzen) hat. Unser Triggerpunkttherapeut kann Ihnen sicher helfen. Sie können Ihre Heilung beschleunigen, indem Sie diese Hinweise befolgen:

  • Dehnen Sie behandelte Muskeln über einige Wochen täglich zweimal für 30 Sekunden.
  • Wenn Ihre Schmerzen es zulassen, dann treiben Sie zweimal wöchentlich lockeren Sport, etwa Radfahren, Walken, Joggen, Schwimmen, Turnen, leichtes Krafttraining, Tanzen oder Yoga.
  • Vermeiden Sie Haltungen und Bewegungen in Ihrem Alltag, die Schmerzen verursachen.

Gehen Sie vor allem Unklarheiten bezüglich Ihrer Schmerzen nach und informieren Sie sich genauer über unserer Triggerpunkttherapie. Es ist der Heilung dienlich, wenn die Schmerzen schnellstens sachkundig beurteilt und dann behandelt werden. Damit steigt die Chance, dass sich Ihre Beschwerden vollständig aus der Welt schaffen lassen.

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